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Bleibenden Eindruck hinterlassen: Mit Visitenkarten zum Erfolg

Visitenkarten
copyright: Ivanova Kristina/shutterstock.com
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Gerade in der freien Marktwirtschaft und unter dem Konkurrenzdruck anderer Anbieter ist es wichtig, einen bleibenden Eindruck bei Geschäftspartnern und potentiellen Kunden zu hinterlassen. Neben einem erstklassigen Auftreten und fachlicher Kompetenz tragen auch Visitenkarten maßgeblich dazu bei, den Erfolg beim Abschluss von Deals oder der Gewinnung von Partnern zu erhöhen. Auch wenn die Visitenkarte aus Papier im heutigen digitalen Zeitalter überholt scheint – bei einem Meeting in Sekundenschnelle überreicht präsentiert sie doch ansprechend und hochwertig die eigene Firmenpräsenz. Die digitale Präsenz ist unbestreitbar wichtig. Doch kann sie nur ergänzend zum realen Kontakt und handfester Kommunikation wirken. Hat ein potentieller Kunde erstmal die Visitenkarte in der Hand, verbindet er damit das positive Gespräch und hat sogleich sämtliche Kontaktmöglichkeiten greifbar, ohne erst mühsam sein Mobiltelefon hervorzuholen und Nummern abzuspeichern.

Deshalb gilt: Auch heute noch ist die Visitenkarte ein unerlässliches Muss im Kundenkontakt oder bei Meetings mit Geschäftspartnern und eine gute Möglichkeit, sich und seine Produkte ansprechend zu präsentieren.

Die richtige Visitenkarte – verschiedene Formate

Bekannte Anbieter machen es heute möglich, Visitenkarten selbst zu gestalten und online am Computer zu bestellen. Nach kurzer Zeit landet das Päckchen dann im Briefkasten und die Visitenkarten sind bereit für den Einsatz. Neben zahlreichen Modellvorlagen und Gestaltungsmöglichkeiten gibt es verschiedene Formate und Materialien, die sich für unterschiedliche Zwecke eignen:

  • Standard: Das Querformat 8,5 x 5,5 cm ist der gängige Standard bei Visitenkarten und eignet sich besonders für reine Namenskarten. Hier ist viel Platz für die Nennung von vollem Namen samt Position und Titel. In den weiteren Zeilen bleibt die Möglichkeit, Email-Adressen, Telefonnummer oder den Kontakt zur Sekretärin und natürlich die Adresse anzugeben.
  • Hochformat: Die Visitenkarte im Hochformat 5,5 x 8,5 cm ist ein echter Hingucker, wenn sie auf Voder- und Rückseite farbig gestaltet ist. Diese Variante eignet sich besonders, wenn man ein Firmenlogo im Hochformat oder Konzeptskizzen in die Gestaltung mit einbezogen werden sollen.
  • Quadrat: Die Visitenkarte im Format 5,5 x 5,5 cm bieten Raum für kreatives Gestalten z.B. für Künstler, Galeristen oder Architekten. Auf der Vorderseite kann großflächig ein Gemälde, ein Bauprojekt oder das Logo der Galerie abgebildet sein und wirkt dort besonders prominent. Die Rückseite gibt dann alle benötigten Informationen zum Kontakt. Diese Visitenkarte ist bestens geeignet für alle, die Aufmerksamkeit erregen und aus der Masse herausstechen wollen.

Mit Visitenkarten punkten und neue Geschäftspartner gewinnen

Eine Visitenkarte sorgt dafür, dass Geschäftspartner aus der Masse an Konkurrenten herausstechen. Der Wiedererkennungswert ist hoch, und kann als Ergänzung zum Online-Auftritt gesehen werden. Denn wenn ein Kunde im Web das erste Mal positiv auf ein Unternehmen aufmerksam geworden ist und dann im Gespräch von Angesicht zu Angesicht eine Visitenkarte überreicht bekommt, dann verfestigt sich der positive Eindruck und das Geschäft ist schon so gut wie sicher! Man sollte allerdings darauf achten, die Gestaltung der Karte der jeweiligen Branche anzupassen und häufige Fehler zu vermeiden. Allzu schrille Farben zum Beispiel für die Bewerbung eines Bestattungsunternehmens sind unpassend.

Wichtig: Das Portal personal-wissen.net stellt lediglich eine allgemeine Informationsplattform dar. Konkrete Anfragen von Lesern können nicht beantwortet werden, da es sich dabei um Rechtsberatung handeln würde. Falls Sie eine individuelle Rechtsfrage haben sollten, wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt oder an die Rechtsabteilung Ihrer Firma. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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